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Messages - gabalgabow

1 [2] 3
16
Hello,

Four new reviews of the TRENCHROT demo tape have appeared, check it out.

The tape is also available on Discogs: http://www.discogs.com/Trenchrot-Dragged-Down-To-Hell/release/4622061

The first album of the band is in the process, keep watching for more infos.

Bands/ Labels get in touch for trades (Even single copies).
gabsk(a)wanadoo.fr

Greetz
Gabriel


NOCTURNAL CULT Webzine (Usa)
Philadelphia's old school death machine unleashes their debut demo and I must say, this is probably the best thing that Nihilist Holocaust has sent my way.  The three songs found on here are a brutal hybrid of early Autopsy and Stockholm style Swedish death.  Of course that is an oversimplified version of what is going on here.  For instance on the demo's opener, Gallery Of The Dead charges forth with a set of riffs that bring to mind Unleashed's debut album while dessicated vocals scream from beyond the grave.  The track drops into a chugging segment before speeding headlong into crushing riffs.  I hear hints of Unorthodox era Edge Of Sanity churning in the fabric song before the guitars hack away and then flex around atmospheric leads.  Amped up doomy guitars sway to and fro while angular melodic accents create an Rack era Asphyx comparison on Trapped Under Treads.  The doom passages drift into an amalgam of Asphyx and Autopsy as the song continues.  And a huge parallel to Asphyx's Last One On Earth period occurs when the guitars hit a section of monolithic chugging riffs at the 3:00 minute mark.  This is some of the most crushing death metal I have heard in a long time.  UGH.  The final track, Dragged Down To Hell is a bit of a scorcher compared to the previous songs as it battles along at a rapid pace while riffs arc like bolts of lightning across the sky.  A darkly melodic lead ushers in a set of riffs that are rotted and putrid.  Trenchrot's first demo is a sight to behold as it lays on thick layers of the best aspects old school death metal while still remaining fresh, despite the unholy stench of death that surrounds each and every riff on this demo.  I can't wait to hear what these guys do with a full album.   


ATMOSPHERIC Webzine (Pol)
Co można napisać o materiale, który zostaje wydany na kasecie przez Nihilistic Holocaust? Że będzie to niewątpliwie obskurny, old schoolowy death metal. I tak jest w istocie. TRENCH ROT to młodziutki stażem zespół (z tego co mi wiadomo data powstania to rok 2012), który już swoim pierwszym demem zwrócił uwagę wspomnianej wytwórni. Nie ma się co dziwić, bo już otwierający ten zaledwie dwunastominutowy materiał utwór „Gallery of the Dead” brzmi jak zagubione dziecko DISMEMBER, kolejny „Trapped under Treads” z chęcią nagrałby ENTOMBED na pierwszych płytach, a zamykający całość, króciutki utwór tytułowy to znów powrót do grania spod znaku nieodżałowanej kapeli Davida Blomqvista. Odpowiednie galopady, melodie kojarzące się jednoznacznie ze Szwecją przełomu lat 80-tych i 90-tych, do tego brzmienie. Brudne, niechlujne, doskonałe do takiej muzyki. Można narzekać, że to tylko demo, że nic odkrywczego, że zespół w ogóle przecież jest ze Stanów (!). Ale po co, skoro mamy kawał(ek) starego, dobrego death metalu spod znaku zespołu, który już raczej nic nie nagra. Czekam na więcej, demko narobiło mi apetytu na więcej. [Shadock]


NECROSLAUGHTER Webzine (Ger)
Kommt es mir nur so vor, oder wird der Untergrund immer schnelllebiger? Im Januar diesen Jahres veröffentlichten TRENCHROT ihr erstes Lebenszeichen überhaupt. Drei Songs gab und gibt es auf ihrem Bandcamp-Profil zum Anhören und Runterladen – als Pay-What-You-Want-Download ohne preisliche Untergrenze. Wahrscheinlich ist Gab von Nihilistic Holocaust auch über diesen Kanal auf das Quartett aus Philadelphia aufmerksam geworden. Ende Mai kam die Demo “Dragged Down To Hell” bereits auf dem französischen Tape-Label in physischer Form, zum fairen Preis von gerade mal 2 Euro zzgl. Porto & Verpackung, heraus. Und soweit ich mitbekommen habe, sind TRENCHROT nun bei Unspeakable Axe unter Vertrag, einem Sublabel von Dark Descent Records. Dort soll bereits im Herbst die erste Full-Length erscheinen. Eine ziemlich steile Bandgeschichte.
Doch wenn man “Dragged Down To Hell” anhört, ist dieser Zero-To-Hero-Werdegang weniger verwunderlich. TRENCHROT machen schlicht zwei Dinge: Sie spielen guten Death Metal und machen dabei ordentlich Spaß! Gerade die trockene und lockere Herangehensweise geht direkt ins Blut, die aus der Hüfte geschossenen Gitarren direkt in die Nackenmuskulatur.
Das macht “Gallery Of The Dead” direkt zu Anfang klar, eine Mischung aus Pestilence und schwedischem Death Metal in Richtung Carnage. Finstere Melodien treffen auf punkige Gitarren, die mal zweistimmig wunderschön zusammenspielen, mal dick reiten, mal einfach rotzig runtergeholzt werden. Zur Perfektion treibt diese Mischung aber “Dragged Down To Hell“, das wirklich sehr D-Beat-Crusty-mäßig und in seinem Gesamtbild das Highlight des Demos ist. Das stampfend-schleppende “Trapped Under Treads” steht etwas neben den beiden Songs, zeigt dicke Einflüsse von Asphyx, Bolt Thrower und einer Priese Autopsy. Dazu immer ein herrlich gewürgter Gesang, der stark an Van Drunen erinnert.
Neben den bekannten Grundelementen, schaffen TRENCHROT immer wieder überraschende Momente in ihren Songs. Besonders angetan hat es mir der plötzliche Breakout im überaus griffigen Refrain des Titelsongs, wenn auf einmal die catchy Hookline von fetten Blastbeats unterlegt wird. Eine ähnlich ungewöhnliche Wendung hat auch der Opener “Gallery Of The Dead“, bevor Kriegssamples und ein epischer Schluss den Song beenden.
Das abwechslungsreiche und richtig gut ausgearbeitete Material macht einfach Spaß. Kein Wunder, dass Nihilistic Holocaust und Unspeakable Axe einen Narren daran gefressen haben. Und gleichermaßen ist es auch nicht verwunderlich, dass die anderen Bands aus dem Dunstkreis von TRENCHROT auch verdammt geil sind. Cryptic Sermon spielen klassischen Doom Metal, der demnächst über Dark Descent seine Tape-Veröffentlichung feiert. Und Infiltrator machen 80s Speed Metal im Stile von “Kill ‘Em All“. Richtig fetter Scheiß, auf den man allesamt ein Auge halten sollte.

FATALGRIND Blog (Ger)
Es ist erstaunlich, dass Dinge, die man so gut und so lange zu kennen glaubt, immer noch Potential haben, die Birne einzudellen, den Verstand auszuschalten, purem emotionalem Fieber die Vorherrschaft über das eingesponnene Alltägliche anzuvertrauen. Wenn das morsche Gebälk im unüberschaubaren Marktwahn der Anbieter einen frischen Anstrich bekommt, der sich historisch an die Fakten hält und trotzdem neu glänzt, der auf Erfahrungswerten basiert und dem Hersteller trotzdem seinen ganzen Einfallsreichtum abverlangt um ein beeindruckendes Produkt zu kreieren, dann gibt es noch genügend Hoffnung, dass die Strategie des Produzenten aufgeht. Wir machen´s wie die Alten, aber wir machen das auf unsere Weise. Der Retro – Trend setzt sich in allen Sparten des täglichen Rumexistierens durch und kann dabei so viel mehr sein, als pures Kopieren. Das haben sich TRENCHROT aus den Staaten zu einer ernsthaften Maxime gemacht, und gibt ihnen momentan Rückenwind, denn im Herbst kommt nach nur kurzer Schaffensphase bereits das erste Album. Herkunft, Bandname und dergleichen geben erst mal Grund Erwartungshaltung und Klischee festzuzurren wie einen bockigen Esel vor den Heukarren. Da mag der eine hinterher enttäuscht sein, dass erhoffte Ingredienzien wie Gore und Slam und Frickelei und Gurgelei nicht so recht in den Rahmen passen. Und der andere wird vor Begeisterung seine Schwiegermutter in Zahlung geben, den Job mithilfe eines vollgebansten Chefschreibtisches kündigen und sich zufrieden in einem Fass Bier verlieren. TRENCHROT gehören zu den vielen Nachzüglern, Neustartern, Inspirierten und immens Gestörten, die sich Bands folgender Sortierung zu eigen machen. Wir hören Autopsy, Asphyx, Pestilence und die ganze morbide Palette schwedischer Frühzeitverweser. Das funktioniert auch im Hier und Jetzt noch tadellos. Den Vorteil, den die Jungs aus Philadelphia auf ihrem noch recht schmalen Konto spazieren führen, ist, dass sie ihre Hobby glaubwürdig vertonen, dass die Musik so verdammt echt, so ursprünglich und doch viel mehr als nur funktional klingt. Sie vermischen die Genres, die ihnen als Initialzündung zu dienen scheinen auf überaus geschickte Weise. Klar, die melodiösen Friedhofssolis gab es bereits bei Nihilist und die leben in ihrer Variationswut und ihrem auf ewig existierenden Wiedererkennungswert noch hinter der nächsten Götterdämmerung weiter. Aber warum sich nicht zu Nutze machen, um daraus ein Stück Death Metal zu basteln, das im Schulterschluss mit dicken Bässen und massiven Gitarrenwänden, mit doomiger Unausweichlichkeiten und flotten Schlachtgemälden ein kreatives Potpourri von Vergänglichkeit und  Wiedererweckung an die rissige Wand pinselt. In TRENCHROT steckt verdammt viel Energie, die sie zum einen aus den Vorbildern saugen, zum anderen aber auch ihrer innovativen Spielfreude verdanken. Langeweile und Banalität hat keinen Platz, wenn es um Death Metal geht, der mitreißen soll und im Angesicht der Moderne bestehen will.  Mit 3 lumpigen Songs leistet ein Grüppchen  just geschlüpfter Musiker (etwas geflunkert – bei einigen steht noch eine Sludge Band in der Vita)  absolute Überzeugungsarbeit, fasst die Zügel sehr kurz und hetzt mit uns durch einen kurzen Set, der Lust auf viel mehr macht. Das Songwriting geht auf und ab, hält sich dicht an das was einst war und orientiert sich doch  nur an sich selbst, an den eigenen Ansprüchen. Deshalb wirken die Songs, die so originalgetreu wie möglich angelegt sind auch keineswegs altbacken.  Für Leute, die Bands wie Revel In Flesh, Entrails oder Skeletal Remains für sich entdeckt haben und gern auch eine Mischung aus allen vertragen können, sind TRENCHROT genau die richtige Empfehlung. Hier stimmen die Einstellung, das Talent und letztendlich auch die Qualität. Hier geht´s zur Lauschprobe 8/10

17
Hello,

Other reviews have appeared, it's at the end of this message.

Also the tape is still available for those who would like one:
http://nihilisticholocaust.bigcartel.com/

Bye,
Gabriel

SLOWEND Webzine (Fra)
Ah t'en veux du bon hammer-on de compète (non-paralympique de préférence) et des guitares forestières qui s'arrangent sans se morfondre ? Parce qu'on est au 21ème siècle et que les asthmatiques complaisants commencent à faire sérieusement braire avec leurs états d'âmes. Ah t'en veux du doom de macho pas trop fétide, de bogoss scandinave, parce que les égouts c'était quand même vachement plus street-cred à NYC quand on s'appelait Winter et qu'on se gavait de rats crevés. Et puis t'en veux du doom pas trop weak, juste ce qu'il faut de libidineux et de mâle dominant pour te décomplexer, parce que les claviers baroques et les errances lyriques c'était bien quand t'étais sexuellement désorienté - et qu'avec le recul t'es quand même plus branché Cathedral, Asphyx ou Candlemass que soirées vaseline entre apprentis corbeaux. Bien. Alors tant qu'à la faire bonhomme, on la fait avec entrain et avec Solothus, torse bombé et pilosité soyeuse, on rassure sa virilité à coup de prognathisme licencieux et de contractions musculaires, on laisse les mauviettes et leurs crises existentielles là où elles sont - de toute façon on y reviendra tôt ou tard - on arrange sa crinière de feu et on déroule le double-décimètre. No more pain, no more gain ? Mes couilles, oui.


THE NOCTURNAL BATTLE OF CHARIOTS Webzine (Pol)
Dawno nie mieliśmy żadnego wydawnictwa z francuskiej NIHILISTIC HOLOCAUST recenzowanego na tych stronach, czas zatem nadrobić zaległość kasetą, jaką Gabriel wydał całkiem niedawno, a jest to debiutanckie wydawnictwo fińskiej załogi o nazwie SOLOTHUS pt „Ritual of the Horned Skull”. Właściwie, to już po pierwszym rzucie oka na wkładkę do tej kasety można mieć pewne podejrzenie, co do muzyki, jaką demo to powinno zawierać… stos czaszek, niczym na starej płycie Magnus, old schoolowy layout i zdjęcie kapeli o odpowiednim wizerunku… staro szkolny death metal? Coś w tym stylu, choć przyznać muszę, że muza SOLOTHUS nie brzmi niczym kolejna kopia ENTOMBED, albo DISMEMBER, tym bardziej, że całość obok tego całego death’a ma też spore, często wręcz dominujące, wpływy surowego, ponurego doom metalu. Pewne jest jednak to, że słychać, iż panowie z SOLOTHUS czerpią garściami z tradycji swojej sceny – wystarczy przecież wymienić takie nazwy, jak UNHOLY, GOD FORSAKEN (debut LP), FUNEBRE i jesteśmy w domu. Dodać do tego trochę holenderskiej spuścizny, w postaci choćby SEMPITERNAL DEATHREIGN, ASPHYX, plus oczywiście to, co wypluła z siebie Anglia, czyli stolica doom – np. wczesna ANATHEMA… chwilami czuć tu nawet powiew takich staroci, jak CANDLEMASS… i proszę, mamy mniej więcej to, co czwórka Finów zawarła na swoim debiucie. „Ritual of the Horned Skull” to całkiem zgrabny demos, muszę przyznać, że wchodzi on bez popity, jest to solidny i wart posłuchania materiał, choć z drugiej strony brak mu jeszcze czegoś, może jakiegoś błysku, jakiegoś ognia i dewastującej energii…? Nie wiem, ale momentami nieco to wszystko brzmi topornie i niemal ślamazarnie. Brak im tego czegoś, co mają w sobie takie bandy, jak choćby SWALLOWED, ASCENDED czy HOODED MENACE, ale nic to… jest nieźle, ponura, złowieszcza i ciężka to muza, zwłaszcza w „Embrace the Cold”, bo w innych numerach, jak np. „A Call to War” możecie spodziewać się też nieco melodyki. Moje wrażenie jest zatem pozytywne, ale na przyszłość – a wkrótce SOLOTHUS ma wypuścił debiutancki album dla hiszpańskiej MEMENTO MORI – może to nie wystarczyć i powinno się od nich wymagać nieco więcej. Czas pokaże, myślę jednak, że zapamiętam sobie tą nazwę.


ATMOSPHERIC Webzine (Pol)
Od zespołu SOLOTHUS zieje old schoolem niczym z pradawnych wymarłych światów. Kaseta... Z okładką pisaną na maszynie... Limitowana do 200 kopii edycja i jeszcze ta tandetna, rysowana okładka. Coś pięknego. No i muzyka. Brudna, brutalna i ciężka. Czas cofa się o niemal dwie dekady. Otwierający materiał „A call to War” istotnie może zawezwać co niektórych do boju, mnie przede wszystkim ujął ultra ciężkim niedźwiedzim rykiem. Ech, w dzisiejszych czasach rzadko kto już tak gardłuje. W połączeniu z posępnymi, miażdżącymi riffami wychodzi to naprawdę znakomicie. Finowie sprawnie operują pomiędzy nieśpiesznym death metalem, a brutalnym doom metalem, a efekty są na tyle zadowalające, że trudno przywołać jakieś konkretne przykłady mistrzów dla SOLOTHUSa. Bo słychać tu i nieco AUTOPSY, trochę CELTIC FROST, odrobinę wczesnego PARADISE LOST. We wspomnianym utworze jeden riff nieodparcie kojarzy mi się z MORTICIAN. Jak widać, zbiór intrygujący, ale nie oddający całości, bo w takim „Throne of Bones” mamy już klimaty CATHEDRAL i CANDLEMASS. Z tą różnicą, że zamiast podniosłych śpiewów dostajemy w nery potężnym growlem. „Embrace the Cold” gdyby nie ten wokal mógłby znaleźć się na wczesnych albumach BLACK SABBATH. Całość zamyka “Darkness Gatheres Here At Night”, którego tytuł mówi wszystko. “Ritual of the Horned Skull” przesiąknięty jest grobowym, cmentarnym wręcz klimatem, jakiego nie powstydziliby się najwięksi gatunku. Bez melancholii, bez zawodzenia, potężnie I donośnie SOLOTHUS zaprezentował swoją obecność. Jednak nim ogłoszę wielkie nadejście, muszę usłyszeć więcej. Na razie jest za krótko. Czekam na więcej. [Shadock]

18
Metal / Re: NIHILISTIC HOLOCAUST webzine
« on: June 29, 2013, 08:56:59 AM »
Hello,

Lately the webzine was updated with:

Some interviews:
-TRENCHROT: Old school death from Usa.
-THE SEVEN GATES: Death metal from France.
-PRION: Brutal death from Argentina.

And some reviews:
-ACxDC (Usa)
-BRUTALITY (Usa)
-DIVINE EVE (Usa)/ VEX (Usa)
-GO ZEN (Jap)
-SOIL OF IGNORANCE (Can)
-THE SEVEN GATES (Fra)
-TRENCHROT (Usa)
-TUMULO MALDITO (Bra) #1. Zine

To read it, click here:
http://nihilistic.voila.net


Concerning releases, the TRENCHROT Tape is circulating well and is still available.
You can read more infos here: http://nihilistic.voila.net/Label/moreinfos/moreinfos_trenchrot.htm
Or get a copy here: http://nihilisticholocaust.bigcartel.com/

Bye,
G

19
Hello,

For those who want to learn more about the band,
an interview of TRENCHROT is online here:
http://nihilistic.voila.net/Interviews/trenchrot.htm

Bye,
Gabriel

20
Hello,
The reviews of the demo begin to arrive.

VOICES FROM THE DARKSIDE Webzine (Ger):
“TRENCHROT make music within the stricture of two rules: 1. Play Death Metal 2. Crush posers” That’s a quote from the band’s Facebook page and I would say both rules were followed wholehearted. Mission completed!!! “Dragged Down To Hell” is TRENCHROT’s first sign of life and believe me it is a damned fine and very remarkable first sign of life. Gab from Nihilistic Holocaust dug out an excellent and very promising band. Those US based fiends deliver finest old school Death Metal which should please every fan of old masters such as PESTILENCE, ASPHYX, DEATH, SADISTIC INTENT and the likes. Especially early PESTILENCE came in my mind now and then while listening to “Dragged Down To Hell”. But you shouldn’t get me wrong, I don’t say that TRENCHROT is a copycat, they just play a similar style and are able to create a very similar atmosphere. This demo tape consists of three very wide-ranging compositions, fast galloping parts rotate with powerful slower parts which reminds me of the blasphemous and massive doom parts of their country-mates INCANTATION. Each song is well arranged and performed with the right attitude and the knowledge of how Death Metal should be played. Well, this is a highly recommended piece of sacrilegious Death Metal you definitely should add to your collection and TRENCHROT is definitely a band you should keep an eye on… Can’t wait for future releases. Thumbs up!!! Hacker


METALLAND Webzine (Fra):
Inutile de disserter un demi-siècle sur la démo 3 titres que nous sert TRENCHROT par le biais du dealer de death-metal underground Nihilstic Holocaust. Ce jeune combo US fait fumer la gatling old-school à l'horizon d'un champ de bataille parsemé de trous d'obus, faisant immanquablement penser aux haut-gradés ASPHYX et HAIL OF BULLETS (comment ne pas entendre du Van Drunen dans la diction punitive du chant sur "Gallery of the Dead" ?). Evidemment on n'atteint pas encore le niveau de production actuel de ces deux références, le son étant ici bien plus cru, rêche et sale, mais il transmet à merveille ce feeling evil et guerrier qui réjouira les amateurs restés bloqués quelque part au début des années 90, époque où il ne fallait pas spécialement blaster à tout va pour donner la trique.
Les plus attentifs percevront même le bruit des balles qui sifflent de temps en temps dans les enceintes, mais ce qu'on retient principalement de Dragged Down to Hell, c'est le classicisme ô combien efficient de ses compositions : des riffs étoffés, des structures musicales à l'ancienne dont on a depuis longtemps fait le tour mais qu'on revisite toujours par plaisir, et une ambiance de fog dans laquelle on ne donne pas cher de sa propre peau. Et c'est à peu près tout, en espérant entendre parler à l'avenir de ces excellents deathsters ! La bête est disponible en K7 pour les vrais de vrai, et en intégralité sur Bandcamp si vous n'avez pas plus envie que ça de démarcher les vide-greniers à la recherche d'un lecteur. Head!


You can still listen here:
http://nihilisticholocaustrecs.bandcamp.com/

A++
Gabriel

21
Metal / Re: NIHILISTIC HOLOCAUST webzine
« on: June 09, 2013, 07:33:41 AM »
Thanks for the support.

23
Hello,

Here are reviews that were published before the release of the tape.

NO CLEAN SINGING Blog:
I know almost nothing about TrenchRot. They are from Philadelphia, and through a little web sleuthing I’ve figured out that their members include vocalist/guitarist Steve Jansson, who has split time between a speed metal band named Infiltrator and a sludge band named Grass. And beyond that, they’re a mystery. Except for their music; I do know about that.
Earlier this month TrenchRot posted a three-track demo named Dragged Down To Hell on Bandcamp. You can pay what you want to get it. The music is neither speed metal nor sludge, but death metal. TrenchRot’s beefy death metal stew has a strong old-school flavor but it doesn’t sound like re-packaged, cookie-cutter hero worship. The songs are distinctive, and galvanizing.
For the most part the three demo tracks blaze away at a thrashing pace, propelled by slaughtering riffs, squalling guitar leads, and a mix of percussive rhythms, all hell-bent on sonic demolition.  Where the pacing changes, it’s a drop down on all fours for a moaning, groaning death-doom crawl.
Jansson’s vocals are suitably disgusting, a raw, mid-range yell that approximates the sound of vomiting, but with words. They reminded me a bit of Martin Van Drunen (Asphyx, Hail of Bullets).
I think Dragged Down To Hell is a very impressive start. I hope we’ll hear more from this project in the future. Links and song streams are below.


DESTRUCTIVE MUSIC:
Here is a decent little find for you all. Go to Trenchrot’s bandcamp and you’ll find their debut demo entitled “Dragged Down To Hell” as a free download. In my opinion that is a decent way for a young death metal band such as this to get their name out there and this Philadelphia four piece isn’t just a free giveaway with nothing to back it up. Opening with “Gallery of the Dead” the band are quick to hit in at ramming speed with a battering display of hostile riffs, frantic and energetic drumming and angry, pent up growls! More of the same is to follow during “Trapped Under Treads” as the bands catchy enigmatic sound steps up a notch to become more abrasive, pummeling and deadly. not only that but this track offers an insight into the bands more clinical, slower, crushing and menacing side before title track “Dragged Down Into Hell” tops off the demo by descending things into an all out brawl of devastating riffs, carnal thoughts and beast like heaviness. Watch out for more from these guys in the very near future! 7/10


NIHILISTIC HOLOCAUST Webzine:
If you weren't subject to deafness, you would hear the grave calling your name in eternity.
In fact, you are very late and the intestines of the flesh-devouring undeads grumble in hunger!
TRENCHROT is a new band that plays old school Death metal in a style close to the 90's European genre(s), composed without artifices and in a natural sounding manner.
While listening to their 3 tracks you happen to think about some PESTILENCE (Rather the demos and the 2nd album), early ASPHYX (Mid-paced heaviness), old BOLT THROWER (Calls to war or heavy moments with epic guitars), some early DISMEMBER/ CARNAGE (In fast parts, sometimes d-beat driven), and a couple of others.
The vocals are quite tearing and happen to remind of Van Drunen or a bit of Obituary.
There's a nice hot atmosphere, something like a little "bluesy" feeling that could remember of MASTER in a way... (The safest way to describe this might be to underline the music is simply old school, in a cool way, and not particularly necro/ raw/ vomiting).
The tracks are composed in a nice manner that makes it flow nicely; You might not notice at first hear because some riffs are simple, but it seems they try to make songs.
I feel the band might still be searching for a style to focus on, the 3 tracks occur to contain quite "varied" influences.
TRENCHROT is not a casket-blaster yet, but their music contains some qualities and some feeling that bring some charm on the meatman's table, so keep a finger or two on their coffin to feel if it burns with more intensity in the future.
(I will release this demo on tape in a few days/ weeks, even if a part of this review was written two months ago, other words might have been written under the charm of the rot from the trench AhAh)

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TRENCHROT (Usa) Dragged down to hell Demo tape out now!



The first demo of TRENCHROT is now available on tape.
Expect old school Death metal mostly influenced by the old European genre(s).
Listening you could occur to think about: Fast old PESTILENCE (The demos or "Consuming impulse"), heavy and doomier old ASPHYX, tremolo ridden early DISMEMBER, D-beat crusty CARNAGE, touches of BOLT THROWER, with scorched vocals closer to Van Drunen and a cool powerful (But no buzzsaw) production.
There are good old school vibes, hot energies, and something natural we could simply call "Old school".

Listen:
http://nihilisticholocaustrecs.bandcamp.com

This takes the form of a black tape with sticker, and a pro color cover.
Available against 2 Euros + postage from this webshop: https://nihilisticholocaust.bigcartel.com




Contact:
gabsk(a)wanadoo.fr
http://nihilistic.voila.net

25
Hi,

Are you able to trade?

26
Metal / ALTARS / HEAVING EARTH: Split tape out now! (Death metal)
« on: May 08, 2013, 03:34:41 PM »
ALTARS (Australia) / HEAVING EARTH (Cze) Split tape out now!
On NIHILISTIC HOLOCAUST.

Expect Dark and twisted Death metal!



ALTARS are incaged in Australia and unleash some twisted, abstract obscure Death metal.

HEAVING EARTH suffer in Czech republic and offer two new songs of burning satanic Death metal.

Listen:
http://nihilisticholocaustrecs.bandcamp.com/album/altars-heaving-earth-split-tape

Released as a black tape with violet cover.
Available against 2 Euros + postage from this webshop:
https://nihilisticholocaust.bigcartel.com

More infos:
http://nihilistic.voila.net/Label/moreinfos/moreinfos_altars_heavingearth.htm




Other releases available for trade or sale:
-WRITHING (Usa)/ AD PATRES (Fra) Split tape. Fast, kicking and darkened Death metal.
-HERPES (Fra) Doomsday Demo CDr. Morbid Death metal influenced by Autopsy, with Death breath and early Death touches...
-NERLICH (Fin) Innards Demo tape. 4 tracks of Death metal from the grave!
-NECROS (Fra)/ ABNORM (Fra) Split tape. Upcoming Death black from France the obscure way!
Ask for the complete tradelist.

Contact:
gabsk(a)wanadoo.fr
http://nihilistic.voila.net

27
Metal / Re: SOLOTHUS (Fin) Ritual of the Horned Skull Tape. Death doom
« on: April 01, 2013, 01:26:30 PM »
Hi,

Two good new reviews of the demo have appeared!

Get a copy of the tape before it's too late...


BRUTALISM Webzine (Hol)
Upon first reading the title of Solothus’s new release I was already thinking that this album was going to sound brutal. "Ritual Of The Horned Skull" sounds like the title to an old school horror film about a cult sacrificing women to appease a giant Stone Goat Statue that comes alive every so many years. Awesome album title aside Solothus is a Finnish Death Doom Metal band that combines the two heavy styles of metal together to achieve a truly earth crushing sound. The guitar riffs are slow thunderous low tuned pieces of doom that are accompanied by excellent rhythm drumming. This drummer helps create a solid musical backbone which flows at a sludgy grooving pace. Also, Solothus mixes Death Metal into their sound by using death growling vocals. I personally prefer Doom Metal with more clean operatic vocals that have a dark side. However, I understand the Death Metal vocals are used to make the song’s atmospheres very gloomy and morbid. Really the mix of Death Metal and Doom Metal gives the album a unique edge and adds to the overall heavy sound. I have heard the mix of Death and Doom before, but Solothus does a great job making their own style standout with an emphasis on extremely slow heavy riffs that are sung over by haunting death growls.
The first song a 'Call To War' is an intense track where the vocals are fiercely echoing over waves of guitar distortion and smashing drum cymbals. I like how the song changes tempo and adds variation when most bands just repeat the main riff for an extended period of time. Song two 'Throne Of Bones' is a loud track and the vocals are extremely hard to make out. Here I feel the combination of Death and Doom becomes a bit sloppy, but still the song allows for intense headbanging. The next song, 'Embrace The Cold', is my favorite song on this four song release. Hearing the opening riff reminded me of some of my other favorite Doom Metal bands, because the riff is grooving and in a way hypnotizing. Also, the bass tone is booming and each note is struck at the right moment. 'Darkness Gathers Here At Night' is the last song and ends the album off as it started... Heavy Slow Death Grooving music which needs more exposure!
Solothus knows how to make heavy atmospheric Death Doom Metal that makes the listener feel like the Grim Reaper is slowly wrapping his cold boney hands around them. "Ritual Of The Horned Skull" is a dark release which I recommend to all the Death Metal fans, Doom Metal fans, and any music fan that enjoys dark scary sounding music. I wouldn’t mind seeing these guys live because the music is loud enough to knock the audience over. Also, they might have a giant Horned Skull on stage... which they sacrifice annoying non-metal artists to at the end of the show. That would be worth paying to see live. Robby Stevens. 4/5


NECROSLAUGHTER Webzine (Hol)
Ich mag ja dieses offensichtliche Selbstverständnis, mit denen die Finnen mit der Dunkelheit umgehen. Scheinbar härten die geografische Situation mit der Nacht, die ein halbes Jahr andauert, dem garstig kaltem Winter und den überzogenen Alkoholpreisen mächtig ab. Anders kann ich mir nicht erklären, wie das skandinavische Völkchen lächelnd in den Abgrund schaut, und wenn dieser zurückschaut, dann auch noch freundlich hinunter winken.“Ritual Of The Horned Skull” ist eigentlich nichts weiter, als ein musikalischer Gruß an die Finsternis im Abgrund. Nicht so grimmig und verbissen, wie vielleicht andere finnische Bands in die Dunkelheit blicken, Krypts, Abhorrence oder Swallowed zum Beispiel. Nein, SOLOTHUS scheinen ihrer dunklen Seite fast schon positiv und wohlwollend gesonnen. Das macht ihr erstes Demo zwar nicht unbedingt fröhlich und farbenfroh. Aber durchaus gefällig und irgendwie auch leichtfüßig.
Besonders die Soli sind größtenteils sehr rockig, und erinnern mich in “Darkness Gathers Here At Night” sogar ein wenig an den Vibe von dreckigem Southern Rock – No offense! Im Gegenteil, ich mag die Herangehensweise, die schleppendes Tempo, bitter-süßes Harmonieverständnis und diese erfrischend ehrlichen Melodien zusammenschweißen.
In ihrem schleppenden Tempo sind besonders “Throne Of Bones” und “Embrace The Cold” interessant. Die melancholischen Melodien, die von den Gitarren sogar unverzerrt mit coolem Effekt vorgetragen werden, fressen sich mindestens genau so sehr ins Ohr, wie der cool knurrende Bass. Die Entwicklung der einzelnen Songs, immer weiter zur Düsternis, halten den Spannungsbogen über die jeweils knapp/gut 5 Minuten hervorragend aufrecht.
Zum positiven Gesamtbild von “Ritual Of The Horned Skull“, trägt der Sound einen wesentlichen Teil bei. Dafür, dass das komplette Demo im “”Rehearsalucifer Studio” (was ich nun einfach als Proberaum interpretiere) aufgenommen wurde, ist der Klang verdammt geil! Man hört wirklich jedes Detail in der Musik, der Bass ist deutlich in der Musik positioniert, was im Metal bei Leibe keine Selbstverständlichkeit ist. Und auch die Drums klingen schön voll und organisch, derweil die Becken angenehm real abgemischt sind. Diese ausbalancierte Produktion lässt die Musik von SOLOTHUS noch mal trockener erscheinen. Es wirkt alleine durch den Sound, als ob die Band ihre Ideen locker aus der Hüfte schießt!
Ein wenig sticht der Opener “A Call To War” aus dem Gesamtbild heraus. Er ist vergleichsweise rockig und geht direkt zur Sache. Durch seine umwegslose Struktur ist er aber gleichzeitig ein guter und vor allen Dingen griffiger Einstieg für den Hörer. Seine Andersartigkeit ist besonders darin geschuldet, dass der Track eigentlich nicht zum “Ritual Of The Horned Skull” Demo gehört. Ursprünglich als 3-Song Dingenskirchen 2011 erschienen, fand diese neue Eröffnung erst auf den Re-Release ihren Weg auf die Kassette, die dieses Jahr durch Nihilistic Holocaust heraus kam. Derweil das restliche Demo zum kompletten Anhören und kostenlosen Download auf dem Bandcamp-Profil von SOLOTHUS bereitsteht, ist dieser Titel noch exklusiv dem Tape vorbehalten. Ob dieser Umstand auch in Zukunft so besteht, oder ob “A Calll To War” gleichsam auf dem Debüt-Album vertreten sein wird, das kann ich aktuell nicht sagen. Doch mit Sicherheit steht fest: Das Full-Length “Summoned From The Void” kommt im Juni via Memento Mori Records aus Spanien.
Solange sollte man aber definitiv “Ritual Of The Horned Skull” antesten. Denn irgendwie finde ich die Musik erfrischend und unterhaltsam, auf kurzweiligem Niveau. An dieser Stelle haben Gab/Nihilistic Holocaust und Memento Mori mal wieder guten Geschmack bewiesen. Und auch, wenn die Band den Großteil zum kostenlosen Download anbietet, sind digitale Dateien doch nur flüchtige Bits und Bytes. Unterstützt die Labels und besorgt euch das Tape und später auch die CD. Aktuell bietet “A Call To War” noch deutlichen Mehrwert zu den runderladbaren MP3-Files. Und auch das Booklet auf schwerer Pappe mit Double-Flapp trägt den Underground-Charme. Für 2 Euro zzgl. Porto und Verpackung kann man da echt nichts falsch machen!

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Metal / Re: NIHILISTIC HOLOCAUST webzine
« on: March 23, 2013, 08:59:39 AM »
Hello,

Lately the webzine was updated with:

Some interviews:
-SAKATAT: Grindcore from Turkey.
-VALGRIND: Old school Death metal from Italy.
-EXTREMELY ROTTEN Recs: Death metal tape label from Denmark.

A column about the possible colliding of patches and new technologies.

And some reviews:
-BRUTAL BRAIN DAMAGE (Por)
-CONSENT (Usa)
-GOEMAGOT (Usa)
-MORT DOUCE (Pol)

Click here to browse the body parts:
http://nihilistic.voila.net

Bye,
Gabriel

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Metal / Re: SOLOTHUS (Fin) Ritual of the Horned Skull Tape. Death doom
« on: March 13, 2013, 10:21:48 AM »

30
Metal / Re: SOLOTHUS (Fin) Ritual of the Horned Skull Tape. Death doom
« on: March 05, 2013, 04:34:38 PM »
Hello,

Three new reviews of the SOLOTHUS tape have appeared:

NOCTURNAL CULT Webzine (Usa)
Finland has long been known for quality doom death metal bands from the likes of Hooded Menace to the godly Thergothon. The latest entity to carry on this proud tradition is the macabre and subterranean Solothus. This release is a combination of their 3 song demo and a track from an unreleased split. A Call To War pounds forward like a zombified gorilla, riffs full of rotten muscles and I am reminded of God Cries era Asphyx. The riffs slow and become more forlorn. Then the monolithic chugging guitars rise and batter your ear drums.
Putrid sorrow permeates the opening riffs of Throne Of Bones. An epic quality possesses the dismal melodies that drift in across the foundation of old school death riffs. The vocals are grim and necrotic. My favorite track is Embrace The Cold with its ominous echoing bass guitar that pulses with dread. A true funeral doom flow and oppressive atmosphere crushes all listeners as the song trudges along in its slothful momentum. The lumbering, ropey bass line continues on Darkness Gathers Here At Night. A guitar solo that would make Gregor Mackintosh proud wails out like a baleful banshee before the song creeps into, long languid riffs that are accented by shades of despair. Solothus creates some decidedly anguished doom death that is both morbid and crushing. The songs are draped in funeral shrouds stained with the molding decay of fetid corpses. This is true, underground doom DEATH. 

LORDS OF METAL Webzine (Hol)
Solothus hails from Finland, and is a band from the doom world almost knows anything about. They released a heavily limited cd-r demo last year, and Nihilistic Holocaust now re-releases the demo, but with an extra unreleased track, on cassette in a larger circulation of, hold on to your chairs, 200 copies. But the good news is that Spanish label Memento Mori will be releasing Solothus' debut album later this year. On to the music. Many will call this death doom, but to me it will remain epic doom with a grunt. Nothing wrong with that, because the doom Solothus delivers is very well done and it isn't surprising at all that Raúl has signed the gentlemen. Opener and previously unreleased track 'A Call To War' immediately sets the tone. Lingering epic doom with a cesspool grunt to it. The other three songs do not deviate from this blueprint. The four songs are well thought out and show that the gentlemen have their doom hearts in the right place. No trendy gothicy doom posturing. But doom such as doom is meant to be to me. Solothus are absolutely a band to keep an eye on. 82/100

NIHILIST Blog
Ultimamente la mayoria de bandas estan optando por tocar death/doom metal al viejo estilo y es de admirar como algunas logran un perfecto balance entre la brutalidad/armonia que este genero representa. Solothus es una banda joven, proveniente de las heladas tierras de Finlandia con solo mencionar ese pais uno se puede hacer la idea de lo que la banda ofrece siempre y cuando sea en el ámbito de lo extremo y underground. Estos tipos presentaron este demo en 2011 captando la atención de unos cuantos, ejecutan un Death/Doom Metal muy añejo, muy clásico, muy retro. "Ritual of The Horned Skull" tiene por influencias a Bolt Thrower, Saint Vitus, Cathedral etc. Si bien el demo no tiene ese sonido a "garage" estos tipos han sabido utilizar muy bien la tecnologia, guitarras distorsionadas, voz gutural, las lineas del bajo muy pesadas que junto con los tempos lento de bateria logran una brutalida y armonia excelentes. Solothus representa muy bien al genero con este demo, la banda esta próxima a grabar su album debut y esperemos que sea sorprendente como lo es este demo, material lúgubre para gustos extremos. 9/10

Don't miss your chance to become cadaveric and tentacular,
order a copy of the tape here:
http://nihilisticholocaust.bigcartel.com/

2 Euros + postage only!

Bye,
Gabriel

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